in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
16:00–17:00
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Geschichten-Nachmittag für die Familie in der Ausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:00–16:00
Brit Magdon erzählt die spannende Geschichte von Ali Baba, die man der Märchensammlung von 1001 Nacht zuschreibt. Sie nimmt uns mit auf eine fantastische Reise in den Orient, bei der wir mit dem Helden vierzig Räuber überlisten und Gold, Silber und sogar die Freiheit gewinnen. Und ganz nebenbei lüftet sich auch das Geheimnis des weißen Goldes. Sesam öffne dich! Brit Magdon studierte Theaterwissenschaften in Leipzig und war u. a. als Dramaturgin am Staatsschauspiel Dresden und als künstlerische Leiterin am Societaetstheater tätig. Seit 1993 ist sie als Erzählerin aktiv, war 1997 Mitinitiatorin der 1001 Märchenbühne in der Yenidze und hat an der Universität der Künste Berlin eine Erzählausbildung abgeschlossen. Heute ist sie auf Bühnen, in Museen, Schulen und Kitas als Erzählerin, Erzählpädagogin und Workshopleiterin unterwegs. Sie ist Gründungsmitglied von ERZÄHLRAUM e.V. und Mitglied im VEE-Verband der Erzählerinnen und Erzähler e.V.
Eine Sonderführung in Schloss Moritzburg im Kontext der Ausstellung „Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR“
11:00–12:00
Ab den späten 1960er Jahren verfügten drei bzw. später fünf Künstler aus der Meissener Porzellanmanufaktur, das Kollektiv Künstlerische Entwicklung, über ein eigenes Atelier im Küchenturm von Schloss Moritzburg. Fernab des Betriebes entwickelten Sie hier während der DDR-Zeit den Servicekomplex „Großer Ausschnitt“ und darauf Motive für das berühmte „Jagdservice“. In dieser Führung gehen die Kuratorin Margitta Hensel (Schloss Moritzburg) und der Kurator Sebastian Bank (Porzellansammlung) auf die Freiheit der Künstler und ihren Alltag in Moritzburg ein und besuchen dabei auch Originalschauplätze im Schloss.
Eine Kooperation von Schloss Moritzburg (Schlösserland Sachsen) mit der Porzellansammlung (Staatliche Kunstsammlungen Dresden) im Kontext der Ausstellung „Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR“.
Bitte beachten Sie die Anmeldung über die Website des Schloss Moritzburg und deren Besucherservice.
im Rahmen der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR" mit Carmela Marinelli und Naemi Schmidt-Lauber
14:30–16:30
An diesem abwechslungsreichen Nachmittag laden wir Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien zu einer spielerischen Entdeckungsreise in die Welt des Porzellans ein. In 120 Minuten erfahren die Teilnehmenden, weshalb Porzellan über Jahrhunderte als wertvolles Luxusgut galt, lernen die Geschichte der berühmten Blauen Schwerter kennen und entdecken, wie die Porzellanmanufaktur Meissen in der DDR als staatlicher Betrieb organisiert war. Anhand ausgewählter Objekte wird sichtbar, wie Kunsthandwerk, Alltag und politische Vorgaben im sozialistischen System miteinander verbunden waren und welche Rolle Gestaltung, Arbeit und kollektive Entscheidungen spielten. Anschließend kann gemeinsam ein eigenes Porzellanstück dekoriert oder mit kalt trocknender Porzellanmasse geformt werden.
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
15:00–16:00
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht. In dieser Führung gibt der Restaurator Herr Gatzsche Einblicke in seine Arbeit.
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Geführter Rundgang mit Tastobjekten. Melden Sie gerne Assistenzbedarf an.
Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an dieser Veranstaltung rechtzeitig bei unserem Besucherservice an: besucherservice@skd.museum
Mit Dr. Julia Weber und Dr. Birgit Sack im Rahmen der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
13:00–15:00
Der katholische Gefängnisseelsorger Pater Franz Bänsch betreute während des Nationalsozialismus hunderte Menschen vor ihrer Hinrichtung in Dresden. Nach Kriegsende beauftragte er den Künstler Friedrich Press, eine Kreuzigungsgruppe aus Porzellan zum Gedenken an die tschechischen Hinrichtungsopfer anzufertigen.
Der Spaziergang beginnt in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, am Ort des früheren Dresdner Landgerichts mit angeschlossener Haftanstalt und Hinrichtungsstätte, und führt zur Kirche St. Paulus in Dresden-Plauen, wo sich die Kreuzigungsgruppe heute befindet. Bitte berücksichtigen Sie, dass die Orte teils nicht barrierefrei sind und ein paar Treppenstufen genommen werden.
Mit Dr. Julia Weber, Direktorin der Porzellansammlung (SKD), und Dr. Birgit Sack, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden (StSG).
Mit Anmeldung über unseren Besucherservice bitte bis Donnerstag, den 29.01.26.
Venue: Gedenkstätte Münchener Platz, Münchner Platz 3, Treff am Eingang (links neben der Freitreppe zum Georg-Schumann-Bau)
im Rahmen der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:00–17:00
Die beiden Fotoserien der Ausstellung aus den 1950er und 1980er/90er Jahren geben uns nicht nur Einblicke in den Arbeitsalltag der Porzellanmnaufaktur, sondern erzählen ein Stück Fotografiegeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg in Ostdeutschland. Gemeinsam mit Fotografen und Fotografiehistorikern werfen wir an diesem Tag einen Blick darauf.
Die Veranstaltung findet im Wohnzimmer des Japanischen Palais im EG statt. Da die Ausstellung um 17 Uhr schließt, empfehlen wir einen vorherigen Besuch für alle, die sie noch nicht kennen oder erneut sehen möchten. Bitte berücksichtigen Sie, dass in diesem Fall Eintritt anfällt.
Erzählprogramm mit Jule Richter in der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:00–16:00
Inspiriert von den Porzellanen der Sonderausstellung widmet sich Erzählerin Jule Richter Lügengeschichten aus aller Welt. Dabei biegen sich die Balken, aber zerbricht hoffentlich kein Porzellan.
In der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
11:00–12:00
Die Kunstbetrachtung für Senioren richtet sich an kunstinteressierte Besuchende der älteren Generation. Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Den Abend mit Kunst beginnen. Entspannte Atmosphäre, Freunde und Bekannte treffen. Außerhalb der Museumsöffnungszeiten. Führung mit anschließendem Getränk.
Venue: Eingang Japanisches Palais
Participation fee: 10 €/19 € Mitglieder/Gäste
Contact: Info und Tickets unter: www.freunde-skd.de/after-work-art
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
13:30–14:30
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Geschichten-Nachmittag für die Familie in der Ausstellung "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:00–16:00
In William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ sind es die Elfen, die das Spiel bestimmen - jene geheimnisvollen Wesen, die mit ihrem Zauber die Herzen der Menschen durcheinanderwirbeln. Hier treffen Magie und Liebe aufeinander, und bald stellt sich die Frage: Wer liebt eigentlich wen? Und wer steht unter einem Zauber - oder glaubt es nur?
Wir laden Familien und Geschichtenliebhaber*innen herzlich ein, sich von dieser funkelnden Welt zwischen Traum und Wirklichkeit in den Bann ziehen zu lassen. Mitten in der Ausstellung „Die blauen Schwerter“ erwachen die Szenen des Sommernachtstraum-Service der Porzellanmanufaktur Meissen zum Leben - begleitet von einer atmosphärischen Lesung, die Wort, Fantasie und Kunst miteinander verschmelzen lässt.
Mit Sebastian Bank und Martin Neubacher im Rahmen der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter- Meissen in der DDR"
13:00–15:00
Bei diesem Stadtspaziergang widmen wir uns der Dresdener Stadtplanung und Architektur der DDR-Zeit, deren verschiedenen Strömungen sowie dem Umgang mit dem kulturellen Erbe nach 1990. Durch die große Bedeutung der Kunst am Bau finden und fanden sich an vielen dieser Orte Kunstwerke der Ostmoderne, darunter auch Meissener Wandbilder. Gemeinsam mit dem Bauhistoriker Martin Neubacher widmen wir uns den vorhandenen und verschwundenen Elementen.
Der Stadtsparziergang startet am Neumarkt, geht über den Kulturpalast bis hin zum Neustädter Markt und dem Peschelbrunnen in der Nähe des Volkskunstmuseums.
Wir bitten um Anmeldung bis Donnerstag, den 5. Februar 2026 über unseren Besucherservice.
in der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
15:00–17:00
Jeden 2. Sonntag von 15 bis 17 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit geschulten Live Speaker*innen über die Ausstellungsstücke und -themen in der Ausstellung "Die blauen Schwerter" ins Gespräch zu kommen. Die Live Speaker*innen gehen auf die jeweiligen Interessen der Besucherinnen und Besucher ein und ermöglichen so einen individuellen Ausstellungsbesuch.
Gesprächsreihe in der Ausstellung „Dialog unter Gästen - Das Damaskuszimmer in Dresden lädt ein“
15:00–17:00
Beim Tee im Damaskuszimmer kommen wir ins Gespräch über Gott, Gottheiten und die Welt. Im Austausch mit Laien und Fachleuten widmen wir uns Fragen zur Lebensgestaltung, spirituellen Praxis und Erfahrungen miteinander. Wir suchen, was uns verbindet und schließen Wissenslücken. Gläubige und Ungläubige, Fragende und Kritiker*innen laden wir herzlich ein zu diesen über- und unkonfessionellen Begegnungen.
WIR: Das ist ein offenes Bündnis von über 30 Menschen verschiedener Initiativen, Institutionen und Glaubensgemeinschaften.
In der Ausstellung "Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR"
11:00–12:00
Die Kunstbetrachtung für Senioren richtet sich an kunstinteressierte Besuchende der älteren Generation.
Die Sonderausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ erzählt erstmals die Geschichte der Meissener Porzellanmanufaktur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – vom Wiederaufbau nach Krieg und Teildemontage bis zum Ende der DDR. Im Zentrum steht das Künstlerkollektiv um Ludwig Zepner, Heinz Werner und Peter Strang, das diese Zeit besonders prägte. Ihre bekanntesten Entwürfe waren angeregt von tschechischen Trickfilmen, Inszenierungen des Berliner Ensembles oder literarischen Motiven wie 1001 Nacht.
Ferienworkshop für Kinder und Familien in der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter"
15:00–16:30
Ausgehend vom Teeservice "1001 Nacht" der Porzellanmanufktur lauschen wir den Abenteuern von Sindbad dem Seefahrer. Anschließend gestalten wir eigene Service-Motive auf Papptellern und -bechern.
Ferienworkshop für Kinder und Familien in der Sonderausstellung "Die blauen Schwerter"
11:00–12:30
Wir entdecken die faszinierende Geschichte der berühmten Meissner Porzellanmanufaktur in der Zeit der DDR und erfahren, wie Künstler:innen damals trotz vieler Vorgaben kreative Ideen entwickelten – und wie aus Porzellan echte Kunstwerke entstanden. Nach dem Blick in die Vergangenheit wird selbst gestaltet: Inspiriert von den originalen Entwürfen gestalten wir
eigene „Porzellanstücke“ aus Pappe und machen sie zu unseren
Mit Cäcilia Hebeis und Dr. Daniel Frank im Rahmen von "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
14:30–15:30
Friedrich Press hat mit seiner meist religiösen Kunst viele Menschen angesprochen, aber auch für Kontroversen gesorgt. Seine formenreduzierte, aber dennoch sehr ausdrucksstarke Pietà in der Kathedrale Dresden kennen sicher viele vom Sehen. Doch wer hat sich schon einmal ganz bewusst mit ihr auseinandergesetzt? Das wollen wir in diesem besonderen Galeriegespräch tun, welches ausnahmsweise nicht in den Räumen der SKD stattfindet.
Was ist "Kunst trifft Religion"?
In der Führung wird im Gespräch zwischen einer Kunsthistorikerin und einem Theologen das Kunstwerk aus verschiedenen Perspektiven erschlossen.
Wir bitten um Anmeldung über die Website der Katholischen Akademie: https://www.katholische-akademie-dresden.de/formate/kunst-trifft-religion/item/2137
In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen
Venue: Kathedrale Dresden, Gedächtniskapelle
Participation fee: kostenfrei, mit Anmeldung über die Website der Katholischen Akademie: https://www.katholische-akademie-dresden.de/formate/kunst-trifft-religion/item/2137
Mit Cäcilia Hebeis und Dr. Daniel Frank im Rahmen von "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR"
15:45–16:45
Friedrich Press hat mit seiner meist religiösen Kunst viele Menschen angesprochen, aber auch für Kontroversen gesorgt. Seine formenreduzierte, aber dennoch sehr ausdrucksstarke Pietà in der Kathedrale Dresden kennen sicher viele vom Sehen. Doch wer hat sich schon einmal ganz bewusst mit ihr auseinandergesetzt? Das wollen wir in diesem besonderen Galeriegespräch tun, welches ausnahmsweise nicht in den Räumen der SKD stattfindet.
Was ist "Kunst trifft Religion"?
In der Führung wird im Gespräch zwischen einer Kunsthistorikerin und einem Theologen das Kunstwerk aus verschiedenen Perspektiven erschlossen.
Wir bitten um Anmeldung über die Website der Katholischen Akademie: https://www.katholische-akademie-dresden.de/formate/kunst-trifft-religion/item/2137
In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen.
Venue: Kathedrale Dresden, Gedächtniskapelle
Participation fee: kostenfrei, mit Anmeldung über die Website der Katholischen Akademie: https://www.katholische-akademie-dresden.de/formate/kunst-trifft-religion/item/2137