Museum usui publico patens

im Japanisches Palais

© Oliver Killig

Japanisches Palais

Den zentralen Leitgedanken des Japanischen Palais bildet die Inschrift „Museum usui publico patens“ (Museum zur öffentlichen Nutzung offenstehend), die sich im Architrav direkt über dem Haupteingang befindet. Sie verweist auf die einstige Funktion des Hauses als Museumskomplex spätestens ab 1786. Die Reaktivierung eben dieses Auftrages soll auch künftig das Haus charakterisieren. Das Programm im Japanischen Palais widmet sich verstärkt der transkulturellen Vergangenheit der eigenen Sammlungen und erzählt Geschichten, die uns bislang verborgen schienen. Im Zentrum stehen die Fragen danach, wie Bilder, Formen, Ideen und Konzepte scheinbare Kulturgrenzen überschreiten. Das Aufdecken jener globalen Bezüge verweist auf die eng miteinander verzahnte Geschichte zwischen Dresden und der Welt.

10.5.—03.11.2019

Die Erfindung der Zukunft

Wie wollen wir leben und was macht ein gutes Leben aus? In der Ausstellung kommen wichtige gesellschaftliche Debatten unserer Zeit zur Sprache.

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