Wesen, Vasen und VR
Werdet kreativ im neuen Workshopformat „Wesen Vasen und VR“. Im Rahmen von zweitägigen Workshops könnt Ihr die Technologien des Media Labs, wie Virtual Reality, nutzen.
Mobile Werkstätten dienen als Ideenschmiede für die Zivilgesellschaft und verzahnen sich in der Transkulturellen Akademie mit verschiedenen Vorstellungen von Kunst aus aller Welt.
Werdet kreativ im neuen Workshopformat „Wesen Vasen und VR“. Im Rahmen von zweitägigen Workshops könnt Ihr die Technologien des Media Labs, wie Virtual Reality, nutzen.
Das Media Lab ist mit kreativen Technologien wie 3D Drucker, VR Brillen, Laptops, Lasercutter, Robotern und KI Software, ausgestattet und legt den Schwerpunkt auf digitale Entwurfs- und Fertigungstechnologien. Gemeinsam mit „The Constitute“, Studio für Design, Kunst und Technologie, werden hier offene Werkstattzeiten und Workshops angeboten. Der Ort ist offen für alle interessierten Menschen und bietet besonders jungen Künstler*innen und Designer*innen, experimentierfreudigen Handwerker*innen und kreativen Technolog*innen und Wissenschaftler*innen Raum. In verschiedenen Formaten und offenen Angeboten werden Kreativtechnologien und künstlerische Prozesse partizipativ erfahrbar gemacht und eigene Arbeiten angeregt. Die offenen Angebote führen an Repair- und DIY Kultur, sowie an die Themen Nachhaltigkeit und Technologiekritik heran.
Wenn Sie unsere YouTube- oder Vimeo-Videos abspielen, werden Informationen über Ihre Nutzung von YouTube bzw. Vimeo an den Betreiber in den USA übertragen und unter Umständen gespeichert. Zudem werden externe Medien wie Videos oder Schriften geladen und in Ihrem Browser gespeichert.
Als Brennpunkt globaler Fairness und industrieller Umweltverschmutzung rückt die Modeindustrie in unser Blickfeld. Um alte Kleidung und abgelegte Stoffe mit gezielten Handgriffen wieder zum Leben zu erwecken, ist die Fair Fashion Factory als Nähwerkstatt in das Japanische Palais eingezogen. Mit der Meisterschneiderin Katrin Havekost gibt es dort eine professionelle Nähbegleiterin, die ihr handwerkliches Wissen weitergibt. So kann Selbstmitgebrachtes umgenäht, repariert und upgestylt werden. Zudem entsteht in der Fair Fashion Factory die Palais Kollektion – eine selbstdesignte und genähte Modekollektion, die den Bedarf nach Neuware verringert.
Wenn Sie unsere YouTube- oder Vimeo-Videos abspielen, werden Informationen über Ihre Nutzung von YouTube bzw. Vimeo an den Betreiber in den USA übertragen und unter Umständen gespeichert. Zudem werden externe Medien wie Videos oder Schriften geladen und in Ihrem Browser gespeichert.
Das Wohnzimmer steht offen, um zusammenzukommen, sich auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Neben Vorträgen und Filmvorführungen finden hier auch Rituale oder zeitgenössische Kunstperformances statt. Dreh- und Angelpunkt des Wohnzimmers sind die bunten Hocker: mobil formen sie den Raum immer wieder neu und bieten Sitzplätze für verschiedenste Anlässe und performative Darstellungen.
Außerdem befindet sich im Wohnzimmer die Umweltbibliothek. Sie ist eine Spezialbibliothek, die Bücher und weitere Medien zu Aspekten des Themas Umwelt anbietet und umfasst einen Bestand von rund 6000 Medien. Seit 2021 findet die Umweltbibliothek des Umweltzentrums Dresden ihr neues Zuhause im Japanischen Palais. Während der Öffnungszeiten lädt die Bibliothek zum Lesen, Stöbern, Arbeiten oder Lernen ein.
In diesem Kurs entdecken Grundschüler:innen die spannende
Geschichte der berühmten Meissner Porzellanmanufaktur in der
Zeit der DDR. Sie erfahren, wie Künstler:innen damals trotz vieler
Vorgaben kreative Ideen entwickelten – und wie aus Porzellan
echte Kunstwerke wurden.
Nach dem Blick in die Vergangenheit wird selbst gestaltet:
Inspiriert von den originalen Entwürfen gestalten die Schüler:innen
ihr eigenes „Porzellanstück“ aus Pappe und machen es zu ihrem
ganz besonderen Kunstwerk.
Eine kreative Zeitreise – von barocker Tradition bis zur
modernen Formensprache.
Im Rahmen des Schulkurses zur Ausstellung „Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR“ (Laufzeit von 20.09.2025 bis 22.02.2026) im Japanischen Palais setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Rolle der Meissner Porzellanmanufaktur auseinander – im ehemaligen Ost- und Westdeutschland sowie auf dem internationalen Markt. Zwischen politischem Auftrag, künstlerischer Freiheit und Exportinteressen entdecken sie die gestalterischen Merkmale des „Neuen Schaffens“ und hinterfragen, wie Design in ideologischen Kontexten funktioniert.
In einem Rollenspiel werden sie Teil eines fiktiven Künstlerkollektivs der 1970er-Jahre und entwerfen unter realitätsnahen Vorgaben in Teilgruppen eine neue Porzellanlinie – eine Übung in demokratischer Entscheidungsfindung im Spannungsfeld von Kreativität, Vorgaben und Kompromissen.
Welche Erzählungen prägen uns? Was erzählt dieses Zimmer? Speziell für jede Altersstufe werden die Bedeutung und die Bekanntheit von Märchen und die Kunst des Erzählens gemeinsam erkundet, die sich im Zusammenhang mit dem Objekt ergeben. Wir lernen selbst zu erzählen.
Im Damaskuszimmer entdecken die Schüler*innen die kunstvolle Gestaltung eines Empfangsraumes für Gäste und entwickeln im gemeinsamen Gespräch selbst Vorstellungen für Lebens-, Wohn- und Traumräume.
Was ist ein Empfangsraum und was kennzeichnet ihn? Wir denken gemeinsam über (Gast)-Freundschaft nach. Die detailreiche und aufwendige Dekoration des Zimmers mit Stadtlandschaften, Blumensträußen, Obstschalen und arabischen Innschriften lädt zum Zuhören, Gedankenaustausch und zum kreativen Schaffen ein.